anschließend bei Borussia Dortmund sowie Wattenscheid 09 gespielt hatte, war vor der Saison 1990/1991 zum 1. FC Köln gewechselt. Bis zu seinem Tod erzielte der Angreifer 24 Tore in 49 Ligaspielen für die Rheinländer.
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| die Top Transfers des 1. FC Köln | ||
![]() 1983 - 1990 |
![]() 1987 - 1989 |
![]() 2001 - 2002 |
| für ganz wenig aus Berlin gekommen, für 18 Mio. DM verkauft worden. | ||
![]() 1994 - 1996 |
![]() 2005 - 2008 |
![]() 2008 - heute |
![]() 2010 |
![]() 1987 - 1989 |
![]() 1986 - 1989 |
| von RSC Anderlecht, als 36 Jähriger verpflichtet | ||
![]() 1999 - 2006 |
![]() 1995 - 1997 |
![]() 1995 - 1999 |
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270 Ligaspiele absolvierte Matthias Scherz in zehn Jahren für den 1. FC Köln. Der Stürmer, der 1999 von St. Pauli in die Domstadt kam, zeichnete sich vor allem durch seine Schnelligkeit aus. So markierte Scherz bis zu seinem Karriereende 2009 insgesamt 62 Tore für den FC. |
1,5 Millionen Euro überwiesen die Kölner 1995 an den italienischen Klub Reggina Calcio für Sunday Oliseh, der bei den Rheinländern binnen kürzester Zeit zum Führungsspieler wurde. Oliseh gilt als einer der besten und beliebtesten nigerianischen Fußballer des letzten Jahrzehnts. Köln verkaufte den Nationalspieler, der 54 Spiele für den FC absolvierte, 1997 für 2,3 Millionen Euro an Ajax Amsterdam. |
Dorinel Munteanu war zwischen 1995 und 1999 der Kölner Spielmacher. In der Domstadt spielte er zusammen mit seinem Freund und Landsmann Ion Vladoiu. Der 1,70 Meter große Mittelfeldakteur, den die Rheinländer für 1,1 Millionen Euro von Cercle Brügge holten, kam auf 134 Einsätze in der rumänischen Nationalmannschaft und ist seit 2005, als er Gheorghe Hagi ablöste, Rekordnationalspieler seiner Heimat. Für die Kölner bestritt Munteanu 129 Ligaspiele, in denen er 18 Treffer beisteuerte. |
![]() 1990 - 1991 |
![]() 1990 - 1998 |
![]() 1999 - 2003 |
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Maurice
Banach,
eines
der
hoffnungsvollsten
Stürmertalente
der
späten
achtziger
und
frühen
neunziger
Jahre,
kam auf
tragische
Weise
bei
einem
Autounfall
auf der
A1 am
17.
November
1991 ums
Leben.
Der
gebürtige
Münsteraner,
der in
der
Jugend
bei
Preußen
und
|
Henrik Andersen spielte zwischen 1990 und 1998 für Köln. Der frühere dänische Nationalspieler, der 1992 Europameister wurde, überzeugte beim 1. FC auf der Linksverteidigerposition und im Mittelfeld. Sein größter Erfolg mit der Mannschaft war das Erreichen des DFB-Pokalfinales 1991. | In seiner zweiten Saison in Köln (1999/2000) feierte Markus Kurth, der zuvor beim 1. FC Nürnberg unter Vertrag war, den Bundesliga-Aufstieg. Der Stürmer kam auf insgesamt 120 Einsätze, in denen er 24 Treffer erzielte. |
![]() 1989 - 1991 u.1992 - 1995 |
![]() 1998 - 2004 |
![]() 2006 - heute |
|
Andrzej
Rudy kam
1989
nach
Köln.
Der
frühere
polnische
Nationalspieler
war mit
einer
kurzen
Unterbrechung
bis 1994
für den
FC im
Einsatz.
Er
bestritt
134
Bundesligaspiele
und
markierte
dabei
|
Für die
Kölner
Anhänger
ist
Freistoßkünstler
Dirk
Lottner
noch
heute
Kult-
und
Identifikationsfigur.
Dass
Lottner,
der 1999
ablösefrei
von
Bayer
Leverkusen
zum FC
kam,
sich
häufiger
nicht
gerade
lauffreudig
präsentierte,
spielte
nie eine
große
Rolle.
Schließlich
|
Mit 57 Toren in 129 Ligaspielen kann sich die Quote von Milivoje Novakovic sehen lassen. Somit waren die 1,4 Millionen Euro, die Köln 2006 für den slowenischen Stürmer hinlegen musste, auch gut investiert. In der Aufstiegssaison 2007/2008 brachte es Novakovic auf insgesamt 20 Treffer. |
![]() 2007 - 2010 |
![]() 2007 - heute |
![]() 1987 - 1995 |
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Faryd
Mondragon
wechselte
im
Sommer
2007 zu
den
Kölnern
und
überzeugte
auf
Anhieb
mit
guten
Leistungen.
Schnell
avancierte
der
charismatische
Keeper
zum
Publikumsliebling.
Der
kolumbianische
Torhüter
libanesischer
Abstammung
|
Youssef
Mohamad
bildet
mit dem
Brasilianer
Pedro
Geromel
das
Kölner
Prunkstück:
die
Innenverteidigung.
Der Klub
eiste
den
Libanesen
2007 für
eine
Ablösesumme
von 1,5
Millionen
Euro vom
SC
Freiburg
los. In
der
Rückrunde
2009/2010
war
Mohamad
|
Horst Heldt wechselte im Jahr 1990 vom FV Bad Honnef nach Köln, um dort seine Profikarriere zu beginnen. In der Bundesliga absolvierte der Mittelfelspieler insgesamt 130 Spiele für den FC, erzielte dabei 13 Tore. |
![]() 2008 - heute |
![]() 1993 -1998 |
![]() 2003 - 2006 u.2009 - 2012 |
| Pedro Geromel kam 2008 für 2,5 Millionen Euro nach Köln. Fest steht: Der Transfer des Brasilianers hat sich bislang ausgezahlt. Geromel ist nicht nur zweikampfstark, sondern besitzt auch eine gute Spielantizipation. 1,90 Meter Größe sind für ihn zudem beim Kopfballspiel von Vorteil. | Toni Polster stand nicht gerade für schöne Tore, dafür aber für viele: 79 Treffer erzielte der Österreicher in 150 Ligaspielen zwischen 1993 und 1998 für Köln. Ärger hatte Polster nur zwischenzeitlich mit Tainer Peter Neururer, der dem Nationalspieler Einsatz vorwarf und ihn auf die Ersatzbank setzte. Polster zeigte kein Verständnis, schaltete seinen Wiener Anwalt ein - und durfte wieder spielen. | 46 Tore in 81 Ligaspielen - zwischen 2004 und 2006 war Lukas Podolski in Topform. Zwar erlebte Poldi, der 1995 vom FC Bergheim zu den Geißböcken gewechselt war, mit Köln eine Berg- und Talfahrt, spielte sich aber selbst ins Rampenlicht. Der Nationalspieler wurde in der Saison 2004/2005, als das Team aus der Domstadt ins Oberhaus aufstieg, mit 24 Treffern Torschützenkönig. |
![]() 1973 - 1981 |
![]() 1981 - 1987 |
![]() 1979 - 1982 u.1986 - 1988 |
![]() 1976 - 1980 |
Michael
Rensing 2010 - heute |
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Stand: Dezember 2010 Als der Geißbock Moped fuhr - Verlag Die Werkstatt Wilkipedia, derwesten |
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